Burnout – wenn wir verlernt haben uns zu erholen

  Hilfe bei Burnout Prophylaxe - Miriam Kröner
  
Die W.H.O. hat Stress zur Gesundheitsgefahr des 21. Jahrhunderts erklärt.
Die Krankheitstage wegen psychischer Erkrankungen, inkl. Burnout, haben sich in den letzten 20 Jahren mehr als verdreifacht!
 
EMOTIONALE ERSCHÖPFUNG, BURNOUT, STRESSDEPRESSION 
Burnout ist im Kern ein psychisches Phänomen – mit starken Auswirkungen auf Körper, Geist und die Seele. Burnout entsteht in einem schleichenden, oft mehrjährigen Prozess. Die Betroffenen befinden sich in einer fortschreitenden Erschöpfungsspirale - von Schlafstörungen über Leistungsabfall bis zur Depression. Die Betroffenen suchen oft sehr spät Hilfe. Dabei gilt: je früher interveniert werden kann, desto besser sind die Heilungsaussichten.
 
ENERGIEHAUSHALT 
Viele Menschen leben heute ihren beruflichen und persönlichen Alltag in einem Modus der Daueraktivität. Getrieben von immer neuen Anforderungen vernachlässigen sie Zeiten der passiven und aktiven Erholung. Oftmals geht sogar das Verständnis dafür regelrecht verloren.

Es ist Zeit, inne zu halten und auf unsere Bedürfnisse, Werte und Gewohnheiten zu schauen.

 
WIE BEUGE ICH BURNOUT VOR?
 
Die Kunst der Pause... 

Burnout Prophylaxe - Miriam Kröner

Da niemand da ist, der die Glocke läutet, müssen Sie sich die Pausen selber setzen.
Lernen Sie Antennen für Ihre Erholungsbedürftigkeit zu entwickeln und achten Sie auf Signale wie Muskelverspannungen, Müdigkeit, nachlassende Leistungs- und Konzentrationsfähigkeit.
Nehmen Sie diese Zeichen ernst und ignorieren Sie sie nicht!
 
Hilfreiche Faustregel: 
Alle 90 Minuten: eine Pause von 5-10 Minuten machen. 
Alle 3-4 Stunden: eine Pause von 30 Minuten machen.

 
Bewegen Sie sich!
 
  Werden Sie aktiv, strecken Sie sich und dehnen Sie Ihre Muskeln.
  Trinken Sie und essen Sie vielleicht einen kleinen Snack.
  Verschaffen Sie sich frische Luft.
  Machen Sie eine kurze Entspannungsübung oder verrichten Sie einfache manuelle Dinge, um Kopf und Körper zu entspannen.
  Missbrauchen Sie die Pause nicht um z.B. im Internet zu surfen oder Ihre Mails zu sortieren. Machen Sie sich klar: das mögen willkommene Ablenkungen sein, aber es ist  keine echte Pause, in der Sie wirklich regenerieren und entspannen können.
 
Die Macht der Muster... und die Kunst der Selbstreflexion
Die meisten von uns leben mit „inneren Antreibern“ – Glaubenssätze, die wir schon in unserer Kindheit erlernt haben. Manche sind hilfreich, andere dagegen sind belastend, einengend und blockierend. Diese tief verwurzelten Verhaltensmuster beeinflussen unsere Entscheidungen oft unbewusst und wir handeln "wie immer", obwohl wir dadurch unseren Stress selbst verstärken und Burnout begünstigen. 
Lernen Sie sich selbst kennen!
Es gibt einige grundlegende (elterliche) Forderungen, die als Antreiber und Blockierer bezeichnet werden:
Sei perfekt!     Beeil Dich!    Streng Dich an!         Sei beliebt!     Sei stark!        Sei vorsichtig! 
 
Die Kunst der Selbstreflexion... Trainieren Sie Ihr Unterscheidungsvermögen, indem Sie mit Ihrem Erwachsenen-Ich entscheiden lernen, ob ein solcher Glaubenssatz sinnvoll oder Stress auslösend ist. So fördern Sie Ihre persönliche Weiterentwicklung und den Glauben an sich selbst, was Ihnen wiederum dazu verhilft, gestärkter durch stressige Situationen zu kommen und Burnout vorzubeugen.
 
 
 
Mehr Infos und Hilfe bei Burnout und Stress:
Miriam Kröner | Heilpraktikerin für Psychotherapie 

Miriam Kröner

Ganzheitliche psychologische Gesundheitsförderung: 
Stressbewältigung - Personal Coaching - Personzentrierte Psychotherapie 
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